„Feurige Musiknacht“
| Dirigent und Moderation: | Andreas Schüller |
| Violine: | Elin Kolev |
Die diesjährige ArenaOuvertüre verspricht mit ihrem Titel nicht nur ein musikalisch temperamentvolles Programm, sondern auch einen feurigen Abschluss des Abends.
„Slawische und ungarische Tänze“ in den Kompositionen von Antonín Dvořák und Johannes Brahms bilden den von slawischer Folklore inspirierten thematischen Rahmen. Ebenso von folkloristischen Elementen geprägt ist die „Ungarische Rhapsodie“ von Franz Liszt. Und schließlich ein Höhepunkt der philharmonischen Musiknacht „Die Moldau“, die beliebteste der sinfonischen Dichtungen aus Smetanas Zyklus „Mein Vaterland“ – eine musikalisch erlebnisreiche Reise von der Quelle des Flusses bis zur Stadt Prag.
Mit den zündenden orientalisch-pikanten Melodien der „Polowetzer Tänze“ aus Alexander Borodins Oper „Fürst Igor“ wird dieser stimmungsvolle Abend abgerundet. Dazwischen der junge Geigenvirtuose Elin Kolev mit Maurice Ravels brillanter „Tzigane“ und den glitzernd perlenden „Zigeunerweisen“ von Pablo de Sarasate.
Alexander Schüller
Der junge Dirigent ist seit der Spielzeit 2008/2009 Erster Kapellmeister an der Oper Leipzig und bringt mit dem Gewandhausorchester Leipzig verschiedenste Werke zur Aufführung. Zudem ist Andreas Schüller seit 2005 musikalischer Leiter des Niederösterreichischen Festivals in Retz.
In Berlin geboren, studierte Andreas Schüller an beiden Musikhochschulen seiner Heimatstadt Horn, Klavier und Dirigieren. Nachfolgende Stationen seines Wirkens sind die freie Berliner Opernszene, die Wiener Volksoper, das Staatstheater Wiesbaden sowie die Komische Oper Berlin, die Oper Köln und die Salzburger Festspiele.
Elin Kolev
Im Dezember 1996 in Deutschland geboren, beginnt das Ausnahmetalent seine musikalische Ausbildung auf der Geige im Alter von fünf Jahren am Robert Schumann Konservatorium Zwickau. 2006 wird er trotz seines jugendlichen Alters als Jungstudent an der Leipziger Hochschule Felix Mendelssohn Bartholdy aufgenommen. Seit 2010 studiert er an der Hochschule für Musik Karlsruhe.
Gekrönt mit unzähligen Preisen wird Elin seit 2009 wird von der Albert-Eckstein-Stiftung gefördert, die ihm eine Violine von Lorenzo Carcassi (Florenz) aus dem Jahr 1749 zur Verfügung stellt.
22. / 23. Juni 2012, 21:00 Uhr
Festplatz Lobeda-West
| VVK voll | VVK erm. | AK voll | AK erm. |
| 13,00 € | 10,00 € | 15,00 € | 12,00 € |
Jokerkarten gelten nicht, Kinderkartenpflichtig




