Make a Move

Make a Move, Foto: Jona Freigang

Konzertarena

Hi. Einmal das Brass-Funk-Rap-Deluxe-Menü bitte! Wie, zum Mitnehmen? Nee nee, lieber erst zum hier Genießen und den Rest pack ich mir ein. Danke!

Wir haben bestellt, ihr könnt sie euch abholen – die aufregende Überraschungstüte von Make A Move anlässlich des diesjährigen Abschlussabends der Kulturarena. Sie haben noch keinen eigenen Wikipedia-Artikel, aber dafür wohl einen rappenden Schlagzeuger im Badeanzug, Bläser in kurzen Tutu-Röckchen,  waghalsige Live-Shows auf den dicken Bühnen und eine schnelle Direktverbindung zwischen Ohren und Beinen in petto. Der Beat geht rein, groovt sich durch den Körper und lässt die Beine federn, wippen oder gar bouncen. Klingt ein bisschen wild? Wenn ja, dann ist es eben so.

Make A Move - das sind Sophie, Alex, Jo, Christoph, Matthieu sowie Steffen und Niko. Sieben auf einen Streich sozusagen. Mit Keyboard, Bass, Schlagzeug, Gitarre, Saxophon, Posaune und eindringlichem Rap gelingt dem Septett der gut geprobte Sprung von den Straßen Berlins mitten in die Clubs, Konzerthäuser und Festivals. Wenn Erdnussbutter, Aldi, Bernard Edwards, Sprühsahne oder Steve Jobbs gekonnt im selben Song verschmelzen und sich letztlich doch alles um 'ne funky Bassline dreht, darf man mit Gewissheit annehmen, dass es sich dabei um die Sprösslinge der abgedrehten Wortsaat von Make A Move handelt.

Schon mal reingehört? Und? Egal, wie die Antwort ausfällt: Live sind sie (noch) tausend Mal besser! Alle Songs des aktuellen Albums zusammengenommen, könnte diese Ankündigung wie folgt enden: Die Formation lässt sich nicht verbiegen, sie zeigt Zähne, bebende Bühnenauftritte sind dabei Kein Problem. Ein Bouche – trou (klangfarblich doch viel schöner als Lückenbüßer) ist diese Spezialband keinesfalls, also Bidde Bidde lasst den Abstand nicht Zu groß werden und kauft euch ein Ticket! Nicht für die Schliemannstraße, nein für’s Abschlusskonzert auf dem Theatervorplatz und zwar ganz ohne Struggle. Ist doch Nicht so schwer. Oder?

Könnte so enden. Beim Schluss soll man aber immer den Bogen zur Einleitung spannen. Wir freuen uns also auf diese fette Portion Brass, Funk und Rap, auf den Genuss, das Schwitzen und Bouncen und auf das, was wir davon mitnehmen können in die arenafreie Zeit - nach diesem letzten Arenakonzert für 2024.

Besetzung und Land

Sophie - Gesang, Klavier
Alex - Bass
Jo - Gesang, Schlagzeug
Christoph „Magic“- Gitarre
Steffen - Tenor Saxophon
Matthieu - Gesang, Posaune
Niko - Tenor Saxophon

Deutschland

Foto: Jona Freigang

Link

Zeit und Ort

Sonntag, 18. August 2024
Theatervorplatz Jena

Beginn: 20:00 Uhr

Einlass ab: 18:30 Uhr

Sitz- und Stehkonzert

Tickets

Preis
Vorverkauf: 10,00 €
Abendkasse: 15,00 €

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