Unsere große kleine Farm

Unsere große kleine Farm

FilmArena

Erst das ständige Bellen ihres geliebten Hundes Todd ließ Molly und John Chester ihren Lebenstraum verfolgen, nämlich eine eigene Farm zu bewirtschaften unter nachhaltigen Gesichtspunkten. Weil Todd also zu viel und zu laut bellte, mussten Molly und John ihr Apartment verlassen. Sie verließen die Stadt gleich mit und wurden auf einer ausgedörrten Farm sesshaft. 80 Hektar Land warteten darauf wieder aufgeforstet, begrünt und belebt zu werden. Ein schöner Traum und ein irrsinniges Vorhaben gleichermaßen. Doch mit jedem Tag der verging, trotzten die beiden dem vertrockneten Land ein Fleckchen Grün mehr ab. Sie pflanzten Obstbäume en masse, machten ihre Farm zum zu Hause für Wild- und Haustiere und schafften bei allen Problemen das Unmögliche: Aus einem dürren Acker erschufen sie eine Oase.

Der romantische und uramerikanische Traum vom eigenen Stück Land ist der Ausgangspunkt einer Dokumentation, die sich in ihrem Verlauf mehr und mehr der Realität widmet. Denn Landwirtschaft ist vor allem niemals enden wollende Arbeit, die mit der ersten Blüte und dem ersten geborenen Ferkel erst so richtig beginnt. Dass Molly und John Chester es dennoch versuchen – und gegen alle Widerstände schaffen – unterhält nicht nur, sondern macht geradezu selig. Ein echter Geheimtipp.

Filmographische Angaben

USA 2019, Regie: John Chester, 91 Minuten, FSK: ab 0 Jahren, Text: Michael Friedrich

Zeit und Ort

Mo, 22. Juli 2019 · Theatervorplatz
Beginn: 21:30 Uhr

Einlass ab: 20:30 Uhr

Tickets

Preis voll ermäßigt
Vorverkauf: 7,00 € 6,00 €
Abendkasse: 8,00 € 7,00 €

Video

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